Experiment: Akkumulator mit lithiierter Zinnfolie

Typ Lehrer-/ Schülerversuch
Kurzbeschreibung Variante zur Erhöhung der Akku-Leistung
Beschreibung Gemäß Beschreibung wird ein Raktionsgefäß mit einer Elektrolyt-Lösung befüllt, die wie angegeben aus Lithiumperchlorat, Propylencarbonat und Dimethylcarbonat angemischt wird. Man setzt ein passendes Zinn-Folienstück und ein entsprechendes Graphit-Folienstück mittels Krokodilklemmen als Elektroden ein, verschaltet diese wie beschrieben mit einer Gleichspannungsquelle und taucht sie in die Elektrolyt-Lösung. Der Akkumulator wird 5 min lang mit 4,8 V geladen. Danach entlädt man Akkumulator mit drei in Reihe geschalteten Elektromotoren.
Schadensrisiken durch Einatmen / Hautkontakt und Entzündung / Brand
Gefahrstoffe
NameSynonymeSpezifikationSignalwortPiktogrammeH- und EUH-Sätze
DimethylcarbonatKohlensäuredimethylester, DMC Gefahr
H225
LithiumperchloratGefahr
H272
H315
H319
H335
H261
PropylencarbonatKohlensäurepropylenglycolesterAchtung
H319
andere Stoffe Zinnfolie, Graphitfolie
Substitutionsargument Substitution nicht erforderlich: risikoarmer Standardversuch
Sicherheitshinweise
Vorkehrungen
Kategorien Elektrochemie
Sammlungen Fachzeitschriften AULIS-Verlag
Quellen
AutorNameErscheinungsortISBNAusgabeSeiteandere Angaben
Aulis-VerlagPdN Chemie in der SchuleHallbergmoos2016 (65) /842Klaus et al., Batteriesysteme der Zukunft auf Basis von legierungsfähigen Metallen
Autor Peter Slaby
bearbeitet 2016-11-03 18:52:07
erstellt 2016-11-03 18:26:13
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